Mit Über­brück­ungs­kre­diten die Li­qui­dität sichern – kontaktiere JETZT deine Hausbank!

Die Umsätze brechen ein, die Fixkosten gehen weiter. Wie viele Wochen/Monate kann man das durchhalten? Im Mittelstand ist die finanzielle Reichweite in den meisten Fällen recht begrenzt. Um diese Situation zu überstehen, hat die Regierung umfangreiche Programme angekündigt. Diese laufen alle über die Hausbanken. Aber auch unabhängig von den Kreditprogrammen von kfw oder ISB ist die Hausbank jetzt dein erster Ansprechpartner. Denn natürlich hat deine Hausbank ein großes Interesse daran, dass dein Betrieb weiter existiert und natürlich haben die Hausbanken auch eigene Mittel, mit denen sie unterstützen können.

Deshalb: ruf jetzt deine Hausbank an und hole sie so früh wie möglich mit ins Boot!

Welche Liquiditätshilfen stellt die Bundesregierung zur Verfügung?

  • Nach dem Drei-Stufen-Plan des Bundeswirtschaftsministeriums sollen bestehende Instrumente wie Bürgschaften und KfW-Kredite gegen kurzfristige Liquiditätsprobleme im Volumen unbegrenzt eingesetzt werden.
  • KfW-Unternehmerkredite und ERP-Gründerkredite Universell unterliegen künftig gelockerten Bedingungen: Zum einen werden Risikoübernahmen erhöht, zum anderen werden die Instrumente auch für Großunternehmen geöffnet.
  • Der "KfW Kredit für Wachstum" steht auch größeren Unternehmen ab einer Umsatzgrenze von fünf Milliarden (bisher zwei Milliarden) Euro zur Verfügung.
  • Die Bürgschaftsbanken verdoppeln den Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro. Sie können Bürgschaftsentscheidungen bis 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von drei Tagen fällen.
  • Von dem eigentlich für Unternehmen in strukturschwachen Regionen aufgelegten Großbürgschaftsprogramm können nun auch Betriebe außerhalb solcher Regionen profitieren.
  • Unternehmen, die vorübergehend aufgrund der Corona-Krise in Finanzierungsengpässe geraten, können zusätzliche KfW-Sonderprogramme nutzen. Für diese Programme stellt die Bundesregierung Garantievolumina von mindestens 460 Milliarden Euro zur Verfügung.
  • Zudem stellt der Bund – ähnlich wie in der Finanzkrise von 2009 – Exportkreditgarantien (Hermesbürgschaften) bereit, um Unternehmen vor Zahlungsrisiken im Auslandsgeschäft zu schützen.

Eine kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben können Sie über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken stellen. Die jeweils zuständige Bürgschaftsbank ist recherchierbar unter vdb-info.de.

Darüber hinaus bieten auch Banken der Länder kurzfristige Liquiditätshilfen wie Betriebsmittelkredite für Unternehmen vor Ort an. Die Programme sind sehr unterschiedlich. Eine Übersicht dazu gibt es auf dieser Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Zum Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken
Rechercheseite der zuständigen Bürgschaftsbank
Zur Seite des Bundeswirtschaftsministeriums

Förderhotline:
Tel. 030 186 15 80 00
Montag - Donnerstag
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de

Hotline der KfW:
Tel. 0800 539 90 01 (kostenfreie Servicenummer)
Montag-Freitag: 08:00 bis 18:00 Uhr

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